mal kurz zur Papeterie Kunz

Ende Oktober finde ich immer in meinem Filofax einen Hinweis, daß es die Einlageblätter für das folgende Jahr gibt. Ein Grund wieder einmal, gleich nach Büroschluß, zur Papeterie Kunz zu gehen. Von der Votivkirche kommend auf der rechten Seite, Schottengasse 3, befindet sich der Eingang.

Es gibt ständig eine große Auswahl an Einlageblätter für den Filofax und natürlich auch die neuesten Mappen. Vor einem eingens für Filofax eingerichteten Bereich kann man in Ruhe stöbern und überlegen, ob man nicht doch seinen Filofax mal umorganisieren will.

Die Bedienung ist eine Auszeichnung für sich wert. Da kann man nur sagen, die Papeterie ist ein echtes Fachgeschäft. Mir gefällt es, solche Geschäfte bilden für mich mit ihrem besonderen Flair immer wieder einen Einkaufsfixpunkt.

Die Papeterie ist aber auch eine Fundgrube für viele Geschenksidee rund um den Schreibtisch.

Und ein optimaler Startpunkt für eine Shoppingtour durch Wien…

http://www.papier-kunz.at

mein Filofax in der U-Bahn

mein Filofax mit in der U-Bahn fast jeden Arbeitstag, in der U-Bahn, gleichgültig ob auf dem Hin- oder Herweg, frage ich mich, warum ich mir keinen i-pad oder einen anderen Tablet kaufe. Vielleicht weil ich nicht mit dem Strom mitschwimmen will und nicht jeden technischen Quatsch mitmachen will? Will ich aber. Im Büro kann es nicht schnell genug gehen, technische Neuheiten umzusetzen und andere damit zu beglücken, ihren Arbeitsbereich effizienter zu gestalten. DMS als der zentrale Ort für den Start jeder erdenklichen beruflichen Herausforderung. Mehr Speicher, modernere Leitungssysteme, jedes Softwareupdate…

In aller Früh schon wird gesocialed, telefoniert sowieso, natürlich mit Smartphone, es wird getabled. Und das lustige daran finde ich, dass kein Mensch dem anderen mehr in die Augen schaut, jeder schaut auf sein elektronisches Dings, das einem mit jedem Socialnet der Welt verbindet, nur nicht mit dem im engsten Umfeld, nämlich mit der momentanen Umgebung. Man hört kein „guten Morgen“, kein „bitte nach Ihnen“ oder andere Höfflichkeitsfloskeln. Man hört nur die Geschichten von Leuten, die mit anderen telefonieren oder man hört gar Nichts, weil jeder ins Tablet schaut.

Dann bin ich immer froh, wenn ich zu meinem Filofax greifen kann, den Kalender aufblätter oder einen Register öffne und dabei zu manchen Tagen den Blickkontakt zu einem anderen Menschen finde. Und selbst wenn sich daraus kein Gespräch entwickelt, es war eine echte reale soziale Verbindung über ein noch unausgesprochenes Thema.

Ich vergleiche mich mit Stolz mit den gestressten Personen, die hektisch auf ihrem elektronischen Geräten tippen. Kann ich doch in aller Ruhe meine Füllfeder aufdrehen und mal weitgreifender darüber nachdenken worüber ich in meinem Filofax nun schreiben will. Und selbst wenn ich nichts dann doch schreibe, ich schaffe mir damit Raum, Freiraum für meine Gedanken.

Das ist das Schöne dabei, die Verwendung meines Filofax in der U-Bahn ist so wie wenn man ein Buch liest. Man blätter auf, sucht sich eine Stelle, schaut seine Umgebung an, liest oder denkt über das nach, zu dem man manchmals auch geführt wird und man findet andere Freiräume von anderen Denkern und man braucht nicht mal einen Button auf den man klickt wenn man sich mit einem Socialnet verbinden will…

OneNote Tipps

Remove Unwanted Space in Onenote
REMOVE Space

Sometimes your notebooks get a little „spacey“. Either by deleting some content, moving content around or just because you’ve been a little careless in keeping things tight you may occasionally find that you have one page of notes on three pages of OneNote. So…how do you tighten that up?

Interestingly enough, did you know that the Insert Space tool can also be used to REMOVE space? Yep, it can.

On the Ribbon click the Insert tab and select „Insert Space“. Then go down to just above the notes that you want to move UP – filling the white space in between – and when you see the Insert Space line, just drag UP.

Normally you use the Insert Space line to move the notes below the line down…but by doing this you can move the notes below, UP. Tres suave.

Quelle:

Remove Unwanted Space in OneNote.

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Architektonische Sehenswürdigkeiten – Wien

guter Artikel auf yelp.at

Architektonische Sehenswürdigkeiten – Wien.

Sorriso – gut Italienisch essen

man muss ja nicht in die Ferne schweifen, wenn das Gute lieg so nah. Das Sorriso befindet sich in einem Eckhaus, fast unscheinbar, gleich wie oft Kleinode für die kulinarischen Genüsse, die man in Italien findet, wenn man durch zur Mittagshitze menschenleere Ortschaften fährt. „Un bel Sorriso dice piu di mille parole!“ steht auf der Homepage des italienischen Lokals. Mit einem Lächeln wird man auch empfangen. Das gesamte Flair ist typisch italienisch. Wenn man will, ergibt sich die Gelegenheit seinen verstaubten Italienischwortschatz bei der Auswahl des Weins und bei der Bestellung aufzufrischen. Los geht’s mit einem klassischen Antipasti Vorspeisenteller oder mit Jakobsmuscheln. Prosecco und ausgesuchte Rotweine aus den bekannten italienischen Weinbaugebieten dürfen nicht fehlen. Mein Favorit ist immer wieder Bistecca ai tre pepi, ein echter Genuß, da es bisher immer perfekt getimet war. Beim Dessert wird man mit Panna Cotta und vielen anderen Dolci verwöhnt.
Die Einrichtung ist gediegen, im Sommer gibt’s einen Gastgarten. Das Angebot ausserhalb des Abendessens für einen romantischen Abend umfasst Pizza, Mittagsmenü und Buffet.
Das Sorriso ist ein echtes italienisches Restaurant „Mitten“ in Penzing. In jedem Fall einen Besuch wird, nicht nur wenn man in der Innenstadt keine Idee mehr hat